Meine Entwicklung 

Meine Entwicklung

Ganz ehrlich, zur Zeit ist mir nichts wichtiger als mich um mein Kind, mich selbst und dem was sich mir hier zeigt zu widmen.
Ich möchte nichts im Aussen entdecken und mich von Lehren beirren lassen.
Ich entdecke mich lieber selbst. Grade hier bei Facebook sieht man das jeder seine Weisheit präsentiert und nichts von dem ist verkehrt aber es blockiert. Nicht negativ gemeint..irgendwie möchte jeder helfen und manchmal ist es gut einfach jemanden zu haben. Doch zu oft fragen wir nicht nach Antworten oder geben diese ungefragt.
Ich möchte nur sagen, dass wir uns alle ablenken nichts weiter.

Wir lernen zwar durch und miteinander, doch jeder macht seine Erkenntnisse, auf seiner Weise, und zwar denn wenn die Zeit dafür da ist.

Meine Themen sind anders als die eines anderen.
Wir begleiten uns und erkennen uns in einander, sehen unsere Wahrheit darin und verlieren uns manchmal beim anderen, anstatt bei sich selbst zu bleiben.

Wie bilden uns automatisch Meinungen zu jemand anderem, weil wir glauben zu wissen was mit dem ist, dabei hat dies viel mehr mit uns selbst zu tun.
Die Äusserungen der anderen, über uns haben mit ihnen zu tun, und sehr wenig bis gar nichts mit uns.

Da durch drehen wir Ehrenrunden, zwei mal vor, ein mal zurück, drei mal vor……
..weil wir dem hinterher laufen, was sich uns eh zeigen wird, wenn wir dazu bereit sind. Wir müssen nur lernen geduldig sein, uns selbst zu vertrauen und bei uns zu bleiben.

Ich liebe mein Leben und all die Herausforderung. Ich liebe die Höhen und all die Tiefen. Ganz oft glaube ich, dass ich kein Stück voran gekommen bin, doch wenn ich irgendwann in der Stille stehen bleibe und zurück schaue, erkenne ich erst wie weit ich gekommen bin.

Eine enorme Kraft ist in mir und dass schon mein ganzes Leben lang, leider war es mir nicht immer möglich diese zu sehen und zu schätzen, aber es ist eine der Aufgaben, an denen ich gewachsen bin. Sie zu erkennen.

Für jeden meiner Tage bin ich dankbar. Ich geniesse das Laute, denn wenn ich neugierig bin aber auch die Stille, in und um mich herum.

Es ist ein langer Weg, der bei weitem nicht zu Ende ist.
Ein Weg, mit noch unzählige Irrwege, an denen ich verzweifeln aber auch wachsen werde. Doch es ist der Weg aus dem mein Leben besteht und sie sind so wertvoll mit jeder einzelnen Erfahrung.

Inzwischen liebe und verehre ich mich, habe mir verziehen, dass ich nicht an mich geglaubt habe. Und ganz oft einfach nicht wusste, wie ich mit mir selbst umzugehen habe.

Hier bin ich zuhause, endlich bei mir angekommen. Ich weiss, ich werde nicht immer in diesem Zustand weilen, denn nichts ist beständig. Doch ich geniesse die Ruhe und diese Stille tut mir gut.
Bald bin ich wieder bereit für neue Abenteuer und nun weiss ich, ich komme immer wieder in dieser wertvollen Stille zurück.

©MariaKoe

Wenn du die Welt verändern willst, musst du bei dir beginnen

– DU weisst absolut gar nichts über mich! Woher nimmst du dir das Recht über mich zu urteilen?! –
Dies ist keine Verteidigung.

Ich möchte nur verstehen, woher sich die Menschen das Recht raus nehmen über andere zu urteilen. 

Es geht nicht um mich, sondern darum, dass wir das Internet nutzen und über Worte einander angiften. Über etwas Gesagtes, etwas das nicht mehr als ein winzig kleinen Teil eines Menschen zeigt. Weder die Persönlichkeit wird dadurch sichtbar noch wie der Mensch wirklich ist. Wie Menschen sind unreife Wesen, die nur etwas aus ihrer Sicht betrachten. Kaum einer macht sich die Mühe um zu verstehen oder akzeptieren. Es geht um durchsetzen,  provozieren, beleidigen und abwerten. Dabei ist keiner besser oder schlechter,  manchmal einfach nur anders. Wir haben noch viel zu lernen,  wenn wir etwas in dieser Welt verändern wollen. Denn wenn die Veränderungen schon bei sich selbst nicht als nötig gesehen wird, wird nichts besser. 
Dabei gäbe es wirklich wichtigere Themen die wie angehen müssen als die “falsche Meinung eines anderen”, von der wir uns gestört fühlen.

Ich spreche hier im allgemeinen, denn wann reflektieren wir uns?! Wann geben wie Schwächen und Fehler selbst zu?!  Wann beginnen wir an uns zu arbeiten?!  Anstatt andere für die eigene Unzufriedenheit verantwortlich zu machen! 

Ich sage mal pauschal, dass das was wie hier tun nur Zeitvertreib ist und nichts mehr.  Schon gar nicht eine Möglichkeit gegen die Elite etwas erreichen zu können. Solange wir unseren Nachbar angreifen, anstatt uns mit ihm zu verbünden, denn auch er steht für das gleiche wie du ( ich ). Nichts wird sich ändern,  solange wie damit beschäftigt sind und gegenseitig zu beschimpfen für die eigene Befriedigung. Für ein beruhigendes Gewissen.  Doch mein Gewissen wird erst beruhigt sein,  wenn ich mich für meine Tochter und eine bessere Welt einsetze. Und noch muss es nicht mit Gewalt sein. 
Schönen Abend euch allen.

©MariaKoe

Wir sind vollkommen, so wie wir sind

Wir sind vollkommen, so wie wir sind
Nicht die Dinge die wir erleben, machen uns stark oder schwach, sondern es ist die Art wie wir damit umgehen und der ganze Weg dort hin.
Ich habe gelernt, dass alles was geschieht seinen Grund hat und uns die Möglichkeit bietet daran zu wachsen.
Wenn wir zum Beispiel verstanden haben, dass Worte und Taten eines anderen nicht die Ursache sondern der Auslöser für unseren eigenen Schmerz sind, dann sind wir auf dem Weg uns selbst zu finden.
Ich nehme selten etwas persönlich, und wenn, dann ist es immer mein eigener Schmerz der weh tut. Es sind nicht die Worte oder Taten eines Anderen. Somit trage ich auch selbst die Verantwortung dafür.

Doch sie irritieren, machen stutzig oder lassen mich hinterfragen… sie schaffen Chaos in mir, aber sie sind nicht der eigentliche Schmerz.

Sie zeigen nur woran ich arbeiten kann.
Der Schmerz, den wir dabei empfinden ist uralt und schon lange in uns drin verborgen.

Er wartet darauf, gesehen und angenommen zu werden. Wenn es also schmerzt, dann sucht etwas in uns Aufmerksamkeit. Wie ein Kind.. erst wenn wir es in den Arm nehmen und zeigen, dass wir es verstehen, dass wir es als ein Teil von uns annehmen und lieben, wird es heilen können.

Denn wir selbst können nur heilen in dem wir uns dem zuwenden, was wir vernachlässigt und abgelehnt haben.

Es schmerzt, weil wie es verleugnet haben.
Wenn wir dies erkannt haben, dass es nur ein Teil von uns ist, können wir in Liebe loslassen und daran wachsen.
Erst dann sehen wie unsere ganze Schönheit in Vollkommenheit. 
©MariaKoe

Eine reisende auf der Suche.. ( Teil 3 )

Eine reisende auf der Suche ( Teil 3 )
Ganz oft fehlen mir die Worte um das zu sagen was mich beschäftigt..

Seit gestern hat sich etwas in mir verändert. 

Ich möchte hiermit nicht sagen, dass alles was mit der Spiritualität zu tun hat etwas schlechtes ist, sondern von dem erzählen was sich mir jetzt zeigt..
Ja ich bin vor mehr als einem Jahr zu der spirituelle Welt angekommen. Und ich bin sehr dankbar dafür. Dadurch habe ich eine Menge lernen dürfen. Allein schon deshalb kann es nichts schlechtes sein.

Ist dies nun „Zufall“? Gehört es zu meiner Bestimmung dazu? Ist dies Gottes Wille? Oder hat es andere Gründe? All dies sind Gedanken und Fragen der letzten Tage..

Vielleicht ist es auch alles?  – Einfach Weils so sein muss – wäre eine einfache Erklärung dafür.
Aber nun spinne ich mal etwas rum und auch wenn sich nun dadurch einige Menschen zeigen werden, denen diese Gedanken nicht gefallen werden, möchte ich sie „aussprechen“. Denn es ist meine Wahrheit und gehört zu meiner Entwicklung dazu, selbst denn wenn es ein Irrweg ist..
Aber was wenn, ich zu der spirituellen Welt kam,weil das Dunkle ( Satan ) mich als schwach ansah? Er spürte dass ich in einer Phase steckte, die sehr schwierig und fordernd war. Was wenn er mich zu sich zu locken versuchte, weil er dachte ich bin schwach und würde folgen? Diese Gedanken liessen mich einmal selbst fragen…Was wenn Spiritualität von ihm als Werkzeug genutzt wird?

Was wenn all das nur dazu da ist, um uns zu lehren uns selbst zu vergöttern und uns als Gott gleich zu identifizieren? Damit wir die Verbindung zum Gott verlieren..

Er lässt uns glauben, dass alles möglich ist und wir selbst Erschaffer sind, weil wir eine Energie durch ihn bekommen, die uns so frei und leicht fühlen lässt. Er lässt uns glauben, dass wir mit unsere Gedanken und Gaben heilen können und alles was wir denken “real” wird. Was wenn er unsere Gedanken kontrolliert? Es könnte seine Energie sein, die uns zeigt das wir alles sein können was wir sein wollen um uns nur zu beeinflussen und ihm näher zu bringen? Und dies alles macht er um uns in Wahrheit zu schwächen…

Was wenn viele Praktiken, die wir in der Spiritualität finden dazu nutzen, um uns von Gott zu entfernen in dem wir uns selbst zu Götter machen? Uns offnen auf eine Weise machen, bei der das Böse direkt Zugang zu uns hat..
Mir ist bewusst, dass das hier Rumspinnerei sein kann, doch wer sagt dass all das was uns die Spiritualität lehrt richtig und sinnig ist? Woher die Gewissheit haben dass wir nicht etwas falschem folgen? Was wenn alles ganz anders ist als wir glauben?
Ich möchte mich kurz dazu erklären bzw. habe noch einige mehr Fragen an euch…
Wenn du spirituell bist, und dir deine eigene Welt erschaffen kannst… tust du das wirklich? Hast du all das was du brauchst, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen? Bist du befreit von Kummer und Schmerz, von Sorgen und Krankheiten? Ist alles genau so, wie du es dir wünscht, denn schliesslich bist du erwacht und kennst die Regeln.

Hast du stets das Gefühl, dass du dort bist wo du hin gehörst im Leben?

Damit meine ich, bist du glücklich, oder versuchst du es einfach zu sein? Wie jeder andere auch…

Und kämpfst du trotz allem um etwas mehr vom Leben geniessen zu können oder besteht alles aus Leichtigkeit? Bist du Frei?
Denn wenn all das wirklich so einfach wäre, wieso leiden Menschen, auch wir selbst? Wenn ich alles erschaffen kann wieso dann nicht das Paradies auf Erden? Für mich und andere. Und zwar jetzt und hier! Denn Spiritualität exestiert schon eh und je und wir sind nicht die ersten die all dies erkannten, was auch wir glauben..
Ich beobachtete in dem einen Jahr vieles, lernte nicht nur über mich selbst, sondern auch über andere. 
Ich habe keinen Menschen getroffen der angekommen war, dort wo er zu sein wünschte. Sehr viele, enorm viele geben vor dort zu sein. Sie zeigten nach aussen ihr Licht, doch innerlich ist es oft dunkel und kalt.

Ich möchte keinem Unterstellungen machen, und sage nicht das sie bewusst zu täuschen versuchen. Ich glaube daran, dass auch diese Menschen einfach nur ihre Bestimmung suchen und manchmal sogar fest daran glauben, dass wenn sie denken sie sind erwacht, dann sind sie es auch.

Ich denke, Glaube kann wirklich etwas bewirken und es erklärt das Gedanken Realität erschaffen. Aber was ist mit dem ganzen Rest?

Irgendwie machen mich diese Gedanken traurig, denn es heisse, dass der Mensch nach Hoffnung sucht. Es kommt mir vor, dass der Mensch rumirrt und nach Wege aucht mit allem umzugehen. Und ea gibt verachiedene Wege, Dinge zu sehen, zu verstehen oder sie zu machen.

Was wenn diese Hoffnung, die der Mensch sucht, nur Gott uns geben kann? Doch wir aber rumirren und dies nicht sehen können, weil wir uns ihm abwenden und etwas anderem folgen? 
Der Mensch sucht seine Wahrheit und versucht zu verstehen, er braucht etwas an dem er glauben kann und folgt dem, was sich gut anfühlt. Selbst denn wenn’s trügerisch und eine Illusion ist.
Wenn das Böse hier existiert, warum sollte es nicht alles vesuchen um uns vom Glauben an Gott zu trennen, um uns dazu zu bringen uns von ihm abzuwenden?

Es könnte doch möglich sein damit wir Satan folgen, selbst wenn wir uns dessen nicht bewusst sind?
Wenn alles möglich ist, dann warum nicht auch das… zumindest möchte ich diese Gedanken nicht einfach ausblenden, weil es einfacher ist zu sagen, dass das Böse gar nicht existiert.
Ich sage nicht das Spiritualität schlecht oder falsch ist, sondern dass sie wie vieles ander auch misbraucht werden kann.
Wenn es Gott / Licht gibt, dann gibt es auch Satan / Dunkelheit. Zumindest für mich.

©MariaKoe

Eine reisende auf der Suche.. ( Teil 2 )

Eine reisende auf der Suche..
Es gibt viele Dinge die ich selbst nicht mal erklären kann, aber ich fühle sie…
Zwischen dem Erwachsen und Mutter werden, gab es eine Zeit die mich mindestens genau so gefordert hat wie die Erfahrungen, die ich als Kind habe machen müssen.

Zwischen ein funktionierender Mensch sein und jemand der doch “gebrochen / nicht normal / psychisch labil….” ist, ist es ein riesen Spagat für jemanden der glaubt nichts von dieser Welt zu verstehen.

Die Gesellschaft, die Erwartungen an  mir hatte und gleichzeitig die mir den Stempel aufzudrucken versuchte, macht es nicht leicht solche Erfahrungen zu verarbeiten.

Ärzte, Therapeuten, Tabletten, Kliniken, Anträge ausfüllen, Behördengänge machen… sich für alles rechtfertigen, obwohl ich gar keine Antworten hatte und selbst danach suchte…

Ich bin nicht daran zerbrochen was ich erleben musste, aber fast daran, als was die Gesellschaft, die Menschen ( mich ) wahrnehmen und wie sie damit umgeht.
Nach Jahrelangem hin und her in Therapiesitzungen wusste ich nicht mal mehr wie ich heisse, ich glaubte selbst, ich bin zu GAR NICHTS FÄHIG.. und doch dieser Druck von Erwartungen…irgendwie doch noch funktionieren zu müssen..teilweise war es unerträglich. 

Kurz bevor ich glaubte, ich müsste mich damit abfinden das mein Leben nun mal so aussieht, habe ich die Entscheidung getroffen, von all dem Abstand zu nehmen.
Der Kinderwunsch war plötzlich da und wurde irgendwann so gross… doch die Vernunft das ich mich dagegen entscheiden müsste stand dagegen.. denn ich wollte keinem Kind so ein Leben gönnen, in dem die Mutter unfähig zu leben ist. Was wäre das für ein Leben für so ein wunderbares Seelchen..Nein, das wollte ich nicht…..
Das schmerzte sehr, aber spornte mich auch an. Und zwar mir selbst zu beweisen, das ich mehr bin, als das was mir gezeigt wird und was ich dadurch über mich lernte und glaubte.
So ging ich arbeiten, lernte mich in der Gesellschaft nicht anzupassen ( denn ich denke und handle anders, und zwar nach gutem reinem Gewissen, nach meiner Intution ) aber mich zu behaupten.

Ich sah täglich das ich an Stärke wieder gewann und so freundete ich mich mit dem Gedanken doch noch ein Kind mir wünschen zu dürfen. Eines Tages könnte auch ich Mutter sein…

Ich war endlich bereit. Und kurz darauf wurde ich schwanger, es war einfach perfekt.
Dies ist die Vorgeschichte wie ich zu einer Welt kam, die mir völlig fremd und doch vertraut war. 
Vor etwa mehr als einem Jahr, da war ich erfüllt durch die Geburt meiner Tochter.. und 4, 5 Jahre vergingen, die ich mit ihr sehr genoss, doch gleichzeitig spürte ich Trauer, Enttäuschung ( auch wenn ich es nicht wahr haben wollte ) ich spürte, dass etwas so nicht richtig ist… Mutter, Vater, Kind  = glückliche Familie war ein Wunsch, aber nicht unsere Realität. 

Doch das war etwas was ich damals nicht erkannte..
Der Drang meine Lebensgeschichte teilen zu wollen / müssen  wuchs immer mehr und zwar täglich. Ich war fast schon von dem Gedanken besessen.

Und ich glaubte, wollte anderen zeigen, wie ein Mensch trotz allem, glücklich werden kann…denn ich selbst glaubte glücklich zu sein. Ich dachte das dies der Grund dafür ist, weil ich damals keine andere Erklärung dazu fand.
Wie ein „Zufall‘ bin ich dann zu der Spiritualität gekommenen.

Eine Welt zeigte sich mir, die mir völlig fremd war. Doch sie zog mich an, wie ein Magnet, wie etwas das zu mir gehört.

Und ich nahm es dankend an. Es verwirrte mich alles, denn ich verstand gar nichts.

In dieser Zeit hab ich das meiste über mich und das Leben gelernt.

Ich lernte durch viele Menschen die einfach zur richtigen Zeit sich mir zeigten und mich seitdem begleiten, oder für eine gewisse Zeit Begleiter waren.
Nein, ich bin nicht spirituell und sehe nur die Oberfläche von dem was es noch gibt. Aber inzwischen weiss ich einfach das viel mehr existiert als was mein Verstand „sieht“.
 Gestern habe ich eine Erkenntnis für mich selbst bekommen, die ich noch nicht ganz erklären kann, aber die ich für mich verstehe.. 
Der Weg des Lebens ist wunderbar und ich bin dankbar für jede Erfahrung. 
Selbst wenn andere meinem Weg nicht verstehen, endlich bin ich in Liebe und Vertrauen zu Gott und zu mir selbst bei mir ein Stück mehr angekommen.
©MariaKoe

Eine reisende auf der Suche.. ( Teil 1 )

Eine reisende auf der Suche..
Mein Leben lang war ich auf der Suche, ich wollte so vieles verstehen, die Menschen, das Leben und vor allem mich selbst.
Wie viele von euch wissen, hatte auch ich es nicht leicht. Das Leben hatte viele Prüfungen auch für mich übrig. Und obwohl es so viele dunkle Zeiten in meinem Leben gab, habe ich mich beschützt und geliebt gefühlt.

Das Gefühl das ich anders bin, war schon immer da. Etwas in mir sagte, “DU BIST BESONDERS!” doch ich wurde gelehrt und glaubte, dass ich einfach nur sonderbar bin.
Es gab besonders in meiner Kindheit Zeiten an denen ich mir wünschte endlich erlöst zu werden. Ich wollte nicht, Teil einer kalten Welt sein, und fürchtete mich davor das ich versagen werde. Ich glaubte, ich bin zu schwach um all Kummer und Schmerz zu ertragen, der in dieser Welt zu finden ist. Doch die Stimme in mir tröstete mich und sagte.. “VERTRAU MIR, DU SCHAFFST ES, DENN DU BIST STARK DAFÜR.”

Damals verstand ich das alles nicht, ich fühlte nur den tiefen Schmerz.

Nicht nur meinen, sondern auch derer die mich verletzten. Nicht nur den meiner Vertrauten, sondern auch den von Fremden. Ich lernte mich zu hassen, weil ich war wie ich war. Als Mensch der sich nie Zuhause auf Erden fühlte, sah ich mich selbst als Fremde hier. Ich glaubte nicht das ich aus einer anderen Welten komme, aber verstand auch nicht was los ist mit mir. 

Jahre vergingen und ich wurde erwachsen, doch dieses machte es mir nicht leichter, sondern eher schwer, denn die Unterschiede wurden grösser zwischen mir und anderen Menschen. Ich spürte es, die anderen spürten es.

Ich möchte hiermit nicht sagen das viele Menschen mich schlecht behandelt haben, denn dem war nicht so. Diese Art von Erfahrungen habe ich “hauptsächlich nur” Zuhause machen müssen. Doch, Menschen verstanden mich nicht, lag wohl daran das ich mich selbst nicht verstand.

Ein Beispiel davon ist.. ich war schon immer ganz offen damit was ich für Erfahrungen gesammelt habe. Wenn also andere Menschen davon hörten, waren sie schockiert, entsetzt, hatten Mitleid und empfanden Wut….

Alles was ich zwar vom Verstand her begreifen konnte, aber vom Herzen her war ich irritiert.
Denn was stimmt mit mir nicht, wenn ich “damit klar komme”? Warum bin ich nicht entsetzt und wütend? Wieso habe ich schon immer das Gefühl gehabt, dass diese Erfahrungen zu mir gehören und somit “normal” sind?

Wenn ich also die Menschen beobachtete und dann mich sah…. erkannte ich diese Unterschiede. So lernte ich also wütend zu sein, und sagte mir.. “NEIN! DAS WAR NICHT RICHTIG WAS SIE MIR ANGETAN HABEN!”

Also war ich wütend und traurig um mich.

Doch diese Phase der Wut und Trauer war nicht sehr lang…. 

Denn irgendwann kam das Gefühl wieder das es deshalb in Ordnung war, weil es mein Schicksal ist. Ich erinnerte mich an dem Gefühl, dass ich die Stärke dafür hatte und immer haben werde.

Und ich blickte zu denen die mir verletzten…. was empfand ich dabei?!

Verständnis und Liebe. Nicht weil es in Ordnung war, was sie gemacht hatten, aber weil sie Menschen sind, die “Fehler” / Erfahrungen machten. Zu dem Zeitpunkt, konnte ich all das nicht in Worte erklären,  denn das Chaos in meinem Kopf war viel zu gross. Das Gefühl des Verständnis war schleierhaft, doch ich nahm es auch damals wahr.

Ich akzeptierte das was geschehen war, und liess los. Wenn ihr mich fragt was ich für ein Gefühl empfinde, wenn ich an sie denke, dann kann ich nur sagen, dass ich mir das Beste für sie wünsche. Rache oder ähnliches habe ich nie empfunden, denn nicht ich bin diejenige bei der diese Seelen um Gnade bitten müssen. Ich urteile nicht und richte nicht nicht über sie, denn das ist etwas bei dem sie sich bei Gott rechtfertigen müssen.

Ich bin frei, denn in Liebe zu mir habe ich ihnen verziehen und für mich selbst entschieden, dass sie kein Platz in meinem Leben mehr haben. Nicht weil ich wütend bin oder war, sondern weil es sich richtig an fühlt. Weil unsere gemeinsame Zeit auf Erden vorbei ist.

In vielen Dinge die mir im Leben begegnen, geh ich meinen Weg selbstständig, ich werde begleitet und unterstützt, doch voller Hingabe entscheide ich selbst für mich.

Dies ist ein Gefühl was mich erfüllt. Denn ich folge meiner Intuition und auch Gott unbewusst.
Wenn ihr jetzt glaubt ich sei gläubig, dann kann ich sagen, dass ich noch nie zuvor eine Bibel gelesen habe und auch ganz klar die Kirche nie als Gottes Zuhause angesehen habe. Als Kind hab ich zu Gott gesprochen, da es keinen Menschen gab, der mir diese Sicherheit gab und mich beschützen konnte. Doch je älter ich wurde, je mehr ich sah wie Menschen grausame Dinge tun, verlor ich das Gefühl der Sicherheit. Aber nur weil ich damals nicht so viel verstand.

Zurück zur Spiritualität, oder kurz davor…

Vor etwa fünf ein halb Jahren bekam ich mein Gottesgeschenk. Ich gebar meine Tochter und zum ersten Mal fühlte ich mich geliebt. Erst ab dann wusste ich was wahrhaftige Liebe ist.  

Schon in der Schwangerschaft wusste ich es war der Beginn meines neues ICHS.

Meine Tochter ist wahrhaftig ein Gotteskind. Sie trägt sehr viel Liebe in sich. Sie hat mich so vieles schon gelehrt. Und hat mir die Schönheit gezeigt, die in mir drin ist. Sie lehrte mich auf meine Intuition zu vertrauen und durch sie lernte ich auch mich selbst zu lieben. Zum ersten Mal im Leben fühlte ich mich genau richtig in diesem Leben. Ich war glücklich und vollkommen. 
Doch das Gefühl das ich noch weiter suchen soll, dass etwas zu erledigen ist, kam Jahre später wieder.. damals erkannte ich nicht das sich mein Leben noch viel mehr verändern würde…

Wie es so im Leben ist, es kommt anders als man denkt..

Für mich war es die Erfüllung als meine Tochter geboren war, doch ihr Vater merkte das diese Band zwischen ihr und mir stärker war als das was wir zwei hatten.

Ich möchte nicht weiter auf ihn eingehen, denn dies ist eine andere Geschichte… doch auch wenn er sie genauso liebt(e)… er hat sich nicht eingebracht / wir haben ihn nicht sehr miteinbezogen.. in dem Band was zwischen unsere Tochter und mir ist.. also kamen schwere Zeiten auf ( mich ) uns zu……Aber das realisierte ich nicht. Ich blendete es aus, und nahm es als normal hin…

Und plötzlich fand ich mich wieder in einer Welt die, mir vertraut und fremd zu gleich war….
©MariaKoe

“Deine Verantwortung” bedeutet NUR FÜR DICH SELBST

Wie gehst du mit deiner Verantwortung um? 
Thema :

Freigabe von persönliche Informationen und Bilder.
Facebook ist da um zu verbinden und um sich auszutauschen.

Hier wird JEDEM die Möglichkeit gegeben, sich zu präsentiert, informieren aber auch Informationen über andere zu sammeln.
Was genau teilst du?

..über dich, über dein Leben und vor allem über deine Kinder.
Mich macht es traurig, wenn ich nach aussen in die Welt schaue…

Denn es gibt nur ganz wenige Menschen, die ehrlich zu sich selbst sind.
Wenn ich lese wie viele sich hier austoben und mit erhobenem Zeigefinger auf andere zeigen bzw. sich gegenseitig nieder machen… da fehlen mir die Worte.
Keiner hat das Recht, andere zu verurteilen und  doch tun das die meisten.
Am liebsten möchte ich den Menschen einen Spiegel vorhalten und an ihrer Vernunft appellieren.
Ist es so schwer andere mit ihrer Meinung und ihrem Sein zu akzeptieren?
Ich meine, ganz gleich wohin wir schauen, uns allen fällt es leichter die “Macken” eines anderen zu sehen, aber es fällt uns schwer unsere eigenen zu erkennen.

Doch wenn du bei dir bleibst und dich selbst ansiegst, was macht es mit dir?
Wieso scheint es so, dass der Mensch so viel “guten Rat / Kritik” für andere hat, aber unfähig ist sich selbst zu heilen / helfen?
Was bilden wir Menschen uns eigentlich ein über andere zu urteilen?

Welches Recht nehmen wir uns heraus, uns so zu verhalten als stünde uns zu das Leben eines anderen zu kritisieren oder sich einzumischen?

Was ist mit “leben und leben lassen”?
Die grosse Mehrheit der Menschen jammert und beschwert sich, dass keiner sie versteht. Sie ist gekränkt und fühlt sich verletzt von Worte und Taten anderer, doch sie sieht nicht, dass sie sich genau so auch verhält.
©MariaKoe

Finde deine Wahrheit und steh zu dir selbst


Finde deine Wahrheit und steh zu dir selbst
Manchmal hast du den Eindruck, dass es ganz gleich was du gibst und tust niemals ausreichend ist.

Manchmal fühlt es sich wie ein Kampf an, dich immer wieder zu beweisen, obwohl du einfach nur sein willst wer du bist.

Manchmal denkst du, dass das Leben nicht nach Plan läuft, weil du nie bekommst was du verdienst.

Manchmal ist es schwer all den Schmerz zu ertragen, der in dir entstand aus lauter Enttäuschungen und Frust.

Manchmal glaubst du das es kein anderen Ausweg gibt, und so nimmst du alles einfach nur hin.
Doch, halte an und betrachte dich.

Wenn du gibst, gibst du es für andere oder gibst du für dich?

Wenn du dich zu beweisen versuchst, tust du es für andere oder tust du es für dich?

Wenn das Leben nicht nach Plan zu laufen scheint, frage dich was du glaubst wer den Plan deines Lebens gemacht hat.

Wenn der Schmerz wächst, frage dich warum es schmerzt und was genau die Nahrung dafür ist.
Und wenn du ehrlich zu dir selbst bist, wirst du erkennen das du keinem etwas schuldig bist.

Deine Aufgabe ist es nicht dich zu beweisen, sondern zu sein.

Das Leben läuft immer nach Plan, es sind nur deine Erwartungen die dich glauben lassen das du das Leben noch planen musst.
Wenn du diese Dinge erkennst, wirst du sehen das der Schmerz gewachsen ist, weil du dich verbogen hast und nicht zu dir selbst gestanden hast.
Erinnere dich wie wunderbar du bist, mach dir bewusst, das du keinem etwas schuldest ausser dir selbst.

Vertraue darauf, dass das Leben seinen Sinn hat, selbst wenn du nicht alles verstehst.

Du hast nur eine Aufgabe im Leben und die ist dir selbst zu folgen.
Geniesse das Leben, denn jeder verschwendete Moment ist eine verpasste Chance weitere Erfahrungen und Erinnerungen zu sammeln.

Nimm an, woran du wachsen kannst und lebe in Liebe zu dir selbst.

Das Leben ist schön, denn auch dunkel Zeiten sind wertvoll und dürfen sein. Sie lehren dich die sonnigen Tage noch mehr wert zu schätzen. 
Glück besteht nicht aus Reichtum oder nach  einer Erfüllung zu streben, denn reich und erfüllt bist du, wenn du die schönen und die schlechten Seiten des Lebens kennst und beides in Liebe anzunimmst.
©MariaKoe

Der Mensch

Der Mensch 
Gedanken meiner fünf jährigen Tochter…
“Mama, glaubst du es gibt Monster?….

…ich glaub es gibt sie, aber ich glaube nicht das sie böse sind.

Wer bestimmt eigentlich wer gut und wer böse ist?! Was wenn wir Menschen die Bösen sind und nur glauben die Monster sind es?

Was wenn wir die Monster sind?

Oder Mama…. kann es nicht sein, das niemand böse oder gut ist!?”
Wenn ein Kind in dem Alter sich schon so viele Gedanken machen kann und versteht das Gut und Böse nur eine Ansichtssache ist, dass das nur das eigene Empfinden bzw. Interpretation davon ist, wie wir etwas sehen, fühlen, denken… wundere ich mich wieso so wenige Menschen dies begreifen. 
Wenn ich nach einer Erklärung suche und verstehen will, wann der Mensch solche reine Gedanken ohne zu urteilen und ganz viel Verständnis und Akzeptanz für andere verloren hat, dann erinnere ich mich daran das wir Menschen nach vielen Ausreden suchen um unsere Verantwortung abzugeben.

Dies ist was ich beobachte..
Wir sagen die Eltern, Lehrer, Gesellschaft, Kirche……hat uns dies und das gelehrt / hat uns koordiniert um so zu sein….
Wenn dies alles ist, sollen wir uns nun damit abfinden und nur immer weiter jammern?!
Wie wollen wir etwas in dieser Welt verändern, wenn wir uns selbst nicht mal die eigenen Fehler eingestehen und dafür Verantwortung übernehmen können?
Meiner Meinung nach sucht der Mensch nach Entschuldigung, nach Ablenkungen, nach Befriedigungen.. um ja nicht daran zu verzweifeln was er nicht versteht bzw. was ihm fremd ist.
Der Mensch hat das Potenzial um all das zu sein und zu schaffen was er sich wünscht, doch er nutzt es ganz oft nicht.

Drum dreht sich die Menschheit im Kreis.

Die einen blenden das aus, was sie nicht sehen wollen, die anderen fürchten sich und geben auf, bevor sie überhaupt vor dem Problem gestanden haben. Andere schieben die Verantwortung ab und zeigen auf andere, um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken.
Der erwachsene Mensch muss einfach Verantwortung übernehmen, für sich, für seine Taten, für die Natur, für die nächsten Generationen.
Wir hatten und haben schon immer die Wahl um das Paradies auf Erden zu erschaffen in dem wir lieben, vergeben, gönnen, akzeptieren, annehmen auch wenn es uns befremdlich erscheint.
©MariaKoe

Alles schreit nach Liebe


Alles schreit nach Liebe
Wenn ein Mensch voller Hass und Wut ist, verurteile ihn nicht deshalb.

Denn der Grund warum er sich so verhält wie er es tut, hat nichts mit dir zu tun.
Ein Mensch der enttäuscht vom Leben ist, hat noch nie echte Verantwortung für sich und sein Leben übernommen.

Alles was er erlebt ( hat ), lässt ihn eine verzerrte Wahrnehmung von Inneren und Äusseren bekommen.
So ein Mensch ist im Grunde nicht Böse meiner Meinung nach.

Vielleicht versteh ich es falsch, aber ich glaube so ein Mensch hat einfach zu wenig vom Leben verstanden.

Er hat zu wenig Liebe erfahren, wie er es gebraucht hätte, um sich in Selbstliebe zu entfalten.
Sein Ausdruck in Zorn, Erniedrigungen, Verachtung… sind Ausdrucksformen um mit seiner inneren und der ausseren Welt klar zu kommen.
Ganz gleich was jemand zu mir sagt, es ist eher etwas was er sieht und erkennt und zwar in sich selbst.

Es kann mich nur treffen, wenn ich mich darin erkenne.
Natürlich muss man nicht alles hinnehmen und tolerieren, denn vieles bringt Unruhe und Verwirrung.
Doch ich persönlich sehe es als Chance daran zu wachsen.

Eine Chance für der der verurteilt ( beleidigt ) und der der verurteilt ( beleidigt ) wird.
Ich erwarte nicht das wir immer richtig handeln und erkennen was zu uns gehört und was nicht, aber ich wünsche mir mehr Verständnis. Für sich und für andere.
Ich reagiere ganz sicher nicht immer wie ich “sollte”, denn niemand ausser mir bestimmt wie das “SOLLTE” aussieht.
Ich kann mein Gefühl grad gar nicht richtig erklären, aber es fühlt sich wie Liebe und Wehmut an.

Denn auch jemand der sich in Hass ausdrückt, hat Liebe verdient.
Wir können die Welt nicht verändern, wenn wir nicht an uns arbeiten.

In dem wir nur akzeptieren was sich gut anfühlt, lehnen wir immer Teile ( von uns selbst) ab, die wichtig sind und uns zum Ganzen werden lassen.
Wir finden erst Frieden in dem wir liebevoll annehmen was sich uns zeigt.
©MariaKoe